Diözesanbruderrat- und Diözesanvertreterversammlung des DV Köln
am 12.03.2011 in der Schützenhalle Anstel
(Text: Uli Berres / Fotos: Carola Kuck-Goergen)
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge stand im Mittelpunkt
Über 200 Delegierte der über 50.000 Schützen im Diözesanverband Köln fanden sich am Samstag, den 12.03.2011 bei der Diözesanbruderrat- und Diözesanvertreterversammlung in der Schützenhalle in Anstel ein.
Diözesanbundesmeister Wolfgang Kuck und seine Vorstandskollegen zeigten sich mit dem Besuch äußerst zufrieden.
(Ein Klick auf eines der nachfolgenden Bilder startet die Bildergallerie)
Die Versammlung begann traditionell mit einem Gottesdienst, zelebriert von Diözesanpräses Pfr. Reinhold Steinröder , Konzelebrant war Pfr. Alexander Wimmershoff.
Gottesdienst

Beim Gottesdienst
Referat VDK

Referat
Die Arbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge war eines der zentralen Themen.
Als Referenten zum Thema konnte Diözesanbundesmeister Wolfgang Kuck den Geschäftsführer des Bezirks Köln/Aachen im Volksbund, Martin Gadow und den Schützenbruder Friedhelm Pauen für den begrüßen.

Referat
Gadow stellte den Volksbund in seinen Gliederungen und Aufgaben vor, der vor etwa zwei Jahren eine Kooperationsvereinbarung mit dem Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften abgeschlossen hat.
Durch den Rückzug der Bundeswehr und der Reservisten ist der Volksbund, der sich zu 80% aus Mitgliederbeiträgen und Spenden und nur zu 20% aus staatlichen Zuschüssen finanziert, verstärkt auf ehrenamtliche Helfer, wie die Schützen, angewiesen.
Die Pflege der Kriegsgräber im Ausland ist übrigens eine staatliche Aufgabe, die Beispielsweise in Großbritannien oder Amerika zu 100% durch die öffentliche Hand finanziert wird.
Anmerkung:
Die Folien des Referates, sowie die Kooperationsvereinbarung können Sie im Bereich
Über uns/Downloads auch herunterladen.
Begrüßung und Geschäftsbericht 2010
 Diözesanbundesmeister Wolfgang Kuck
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In seinem Geschäftsbericht ließ der Diözesanbundesmeister anschließend das zurückliegende Schützenjahr Revue passieren.
Das reine Zahlenmaterial wie ca. 120 Termine und damit verbundene ca. 7500 Fahrkilometer könnten nur grob den Arbeitsaufwand vermitteln.
Nicht durch Zahlen belegbar seien aber die Erfahrungen und positiven Erlebnisse bei den unterschiedlichsten Begegnungen.
Dabei stellte Kuck nicht ohne Stolz fest, dass die Teilnahme am Bundesfest 2010 in Vechta mit 23 von 31 Bezirksverbänden unbestritten ein Höhepunkt im vergangenen Jahr war.
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Bundesjungschützentage 2010

Diözesanjungschüztenmeister Tobias Kötting
Ähnliches konnte auch Diözesanjungschützenmeister Tobias Kötting für die Bundesjungschützentage im vergangenen Jahr in Zülpich vermelden, um dabei an dieser Stelle ausdrücklich die professionelle und erfolgreiche Arbeit der Veranstalter hervorzuheben.
Mit ihrer hohen Beteiligung und einem attraktivem Programm zählte diese Veranstaltung zu den herausragenden ihrer Art.
Bericht Diözesanschießmeister

Diözesanschießmeister Karl Josef Klick
Kummer bereitet indes Diözesanschießmeister Karl Josef Klick die oftmals unvollständig vorgelegten Unterlagen für die Teilnahme an Wettkämpfen.
Er ist jedoch zuversichtlich, dass dies auch im Interesse der startenden Schützen und insbesondere der Jugendlichen, denen im Zweifel eine Teilnahme am Wettbewerb verweigert werden muss, künftig bessern wird.
Bericht Carikative Projekte

Wilfried Krüger
Wilfried Krüger berichtete über caritative Projekte im BHDS und Diözesanverband.
Bestätigung Schatzmeister

Jürgen Zimmermann
Norbert Hünemeyer und Wolfgang Gerner bestätigten Schatzmeister Jürgen Zimmermann der eine ausgeglichene Bilanz vorlegen konnte, eine einwandfreie Kassenführung.
Beantragung Auszeichnungen
Ein weiterer wichtiger Punkt war aus Sicht des Diözesanvorstandes das korrekte Verfahren bei der Beantragung von Auszeichnungen des Bundes.
Diözesanbundesmeister Wolfgang Kuck erläuterte hier ausführlich- visuell unterstützt durch eine sehr ansprechenden Präsentation -, was es in diesem Zusammenhang zu beachten gilt und wies auch deutlich auf die Konsequenzen hin, wenn Anträge unvollständig bzw. - bei höheren Ordensstufen - nicht ausreichend begründet vorgelegt werden.
Dank an die Vorstandskollegen
Abschließend bedankte sich DBM Wolfgang Kuck ausdrücklich bei seinen Vorstandskollegen für die hervorragende Teamarbeit und Unterstützung im vergangenen Jahr und betonte ebenfalls das freundschaftliche Miteinander mit den Bezirksverbänden und Bruderschaften.

Gruppenbild Vorstand